SCHÜWO Trink-Kultur

Sirupier de Berne

Seit fast 40 Jahren sind wir erfolgreich im Sirup-Geschäft. Unser breites Sortiment, unsere Originalität und vor allem Qualität sind über die Region hinaus bekannt. Unseren Sirup verkaufen wir mittlerweile in der ganzen Schweiz und sogar im Ausland. Mit kleinem aber stetem Wachstum hat sich der ehemalige Einmannbetrieb zur kleinen Produktionsstätte mit einem eingespielten Team entwickelt. Noch immer befindet sich unsere Siruperie im Berner Breitenrainquartier und noch immer produzieren wir von Hand. Die langjährige Erfolgsgeschichte von le Sirupier de Berne beginnt 1980 aus einer Leidenschaft heraus. In seiner Freizeit sammelt der Förster und Gärtner Mathias Wirth senior Kräuter und Beeren. Mit dem was die Natur hergibt, kreiert er harmonische Sirup-Kompositionen. Sein kleines Sortiment verkauft Wirth senior vorerst hauptsächlich auf dem Berner Münstergass- Märit. Schon bald ist der Sirup in den Berner Bars und Beizen stadtbekannt. Seit 2002 ist auch Mathias Wirth junior im Familienbetrieb tätig. Heute ist der Sohn der Kreativchef in der Sirupküche. Er kombiniert die unglaublichsten Ingredienzen zu unvorhersehbaren Geschmacksarrangements und trägt die Verantwortung für den Betrieb. Der Vater ist mittlerweile nur noch besuchsweise in der Siruperie. Manchmal trifft man ihn auch noch am Münstergass-Märit. Alles persönlich und handgemacht: Mit viel Leidenschaft und Gespür mischen wir die Zutaten nach unseren jahrelang ausgetüftelten und verfeinerten Rezepten. An den Siruptöpfen schwingen wir noch von Hand die Kelle. Und auch das Abfüllen und Etikettieren der Glasflaschen überlassen wir keiner Maschine. Alles natürlich: Wir verarbeiten frischgepresste Fruchtsäfte und von Hand gepflückte und getrocknete Kräuter. Also alles natürliche Aromen. Auch unser Zucker wird aus Schweizer Rüben gewonnen und im Aarberger Werk verarbeitet. Durch den Zucker und das heisse Abfüllen bleibt unser Sirup nahezu unbeschränkt haltbar. Die satten, natürlichen Farben sind das Resultat schonender Verarbeitung. Geschmacksverstärker und andere künstliche Zusatzstoffe kommen uns nicht ins Haus. Möglichst fair: Natürlich versucht Le Sirupier de Berne bei den Sirup-Ingredienzen möglichst auf biologische Anbauweisen zu schauen. Faire Rohstoff-Preise, ein guter Kontakt zu den Händlern und kurze Lieferwege sind uns aber genauso wichtig. Deshalb setzen wir vor allem auf Regionalität. Zudem wollen wir unseren Sirupiers gerechte Löhne bezahlen und streben ein langfristiges Arbeitsverhältnis an. So profitieren alle!

Mehr als eine Fruchtlimonade «Sirup ist doch ein Kindergetränk für heisse Sommertage» – das war einmal! Weder ist Sirup nur was für die Kleinen, noch sollte man ihn auf einen saisonalen und eindimensionalen Genuss reduzieren. Es ist unglaublich, auf wie viele Arten und Weisen unser Sirup zur Geltung kommt. Er ist der ideale Sparringspartner für alkoholische Getränke wie Wein, Prosecco, Champagner oder Bier. Sie können ihn zudem mit heissem Wasser oder zum süssen von Tee verwenden. In der Küche würzt und verfeinert unser Sirup Speisen. Aber auch für Desserts und zum Backen eignet er sich bestens. Einigen Ingredienzen wird sogar eine heilende Wirkung zugeschrieben. Auf den Seiten 20 bis 26 in dieser Enzyklopädie gibt es Tipps und Rezepte für den vielfältigen Sirup-Genuss. Mittlerweile haben wir 30 Sirupe im Angebot. Von Alpenkräuter bis Zwetschge, wir bedienen viele Geschmäcker – egal ob herb, scharf oder fruchtig. Jede Sorte ist ganzjährig verfügbar. Das Sirup-Spektrum haben wir noch immer nicht voll ausgefüllt – wir arbeiten immerzu an neuen Kreationen. Mit viel Hingabe versuchen wir das Thema Sirup in weitere Dimensionen zu führen. Ein Produkt dieser Passion sind die Baristas. Diese Sirupe werden ohne Säuerungsmittel hergestellt. Deshalb werden sie mit heissen oder kalten Milchgetränken gemischt. Zudem eignen sich auch diese Sorten zum Süssen und Aromatisieren von Kaffees, Tees und herzhaften, pikanten oder süssen Speisen. Zum Würzen und Verfeinern Unser Sirup eignet sich hervorragend zum Abschmecken von Saucen und Gerichten. Haben Sie schon mal Ihr Salatdressing mit etwas Sirup abgeschmeckt? Besonders geeignet sind hierfür die Sorten Holunderblüten, Tannentrieb, Troll und Zitronengras. Der orientalischen Küche verleihen vor allem die beiden Baristas Cannelle und Café chaï den unverkennbaren Goût. Aromatisieren Sie damit doch einmal Ihr Couscous oder Hummus. Eine Lammschulter oder Pouletbrust können Sie mit Paprika und Cannelle oder Café chaï marinieren. Gehen wir weiter östlich auf der kulinarischen Landkarte, eignen sich die Sirupe Zitronengras, Zwetschge, Holunderblüten, Elfen und Tannentrieb zum Abschmecken in der sweet and sour Küche. Chutneys lassen sich – je nach Lust und Laune – mit fast allen Sorten vom Sirupier veredeln. Zum (Ver-)Süssen und Backen Für Desserts können Sie unseren Sirup als Gewürz und Süssungsmittel verwenden. Sei es als Zugabe oder Topping für Glacé und Frozen Joghurt aber auch für Lassi! Oder als natürlicher Geschmacksgeber in Joghurt, Birchermüesli und Fruchtsalaten untergerührt. Auch zum Backen sind die Sirupe eine feine Zutat. Tränken oder glasieren (mit Puderzucker angerührt) Sie Ihr Gebäck mit dem passenden Sirup. Probieren Sie doch selber mal aus, wie unsere Sirupe zu neuen kreativen Ideen und Kompositionen inspirieren. Gut schütteln und richtig lagern Alle Sirupier de Berne Produkte sind natürlich produziert. Deshalb kann es zu Trübungen (im Bärndütsch «Schlirgge») kommen. Nach kurzem, kräftigem Schütteln ist der Sirup wieder klar. Lagern Sie den Sirup (vor allem die Baristas) nicht im Kühlschrank. Die Kälte kann dazu führen, dass sich grosse Zucker-Kristalle bilden. Haben Sie versehentlich doch einen Sirup zu kühl gelagert, dann stellen Sie die Flasche unter warmes Wasser. Der Zucker wird sich dann wieder auflösen. Die genannten Zustände beeinträchtigen weder den Geschmack noch die Qualität, sondern beweisen, dass keine Zusatzstoffe im Spiel sind. Die Mindesthaltbarkeit für die Sirupe beträgt ein Jahr.

Homepage: www.sirupierdeberne.ch

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